Auf die Schnelle

Besenbinden am 21. Januar 2017


De Sülter und die Ortsgruppe Sülze der Berger Landfrauen laden am dritten Samstag des neuen Jahres zum Besenbinden ein.

 

Seit jeher wurde dem Besen eine besondere Bedeutung zugeschrieben. Es gab den Glauben, dass Besen magische Zauberkräfte haben. Früher glaubten die Menschen sogar, dass der Besen das Transportmittel von Hexen ist, die darauf zum Hexensabbat reiten. Und ein Besen, der an der Türschwelle steht, soll böse Mächte am Zutritt hindern.

Es ist hiesiger Brauch, dass Junggesellen, die 30 Jahre alt werden, fegen müssen, damit sie eine Frau zum Heiraten finden. So soll der Mann zeigen, dass er sich um Haus und Hof kümmern wird. Der Brauch findet vor der Kirche oder auf dem Marktplatz statt. Es muss so lange gefegt werden, bis eine Jungfrau den Mann durch einen Kuss erlöst.

Der schlichte Reisigbesen ist nach wie vor sehr beliebt. Früher wurden die Besen von Korbflechtern gebunden. Heutzutage bewahren wir diese Tradition und Sie sind herzlich eingeladen mitzumachen. 

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